Abmahnwahn
Das ist meiner Meinung nach unter aller Würde von dem Deutschen Olympischen Sportbund e.V. sich gegen einen gutes deutsches Unternehmen auszusprechen und so auch noch womöglich Arbeitsplätze als letzte Konsequenz zu vernichten, nur weil in einem Blogbeitrag das Wort “Olympia” erwähnt wurde. [via Robert und Martin]

Kategorien: Blogkultur, Recht


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Mein Name ist Mike Schnoor und ich bin der Autor dieses Weblogs. In diesem Umfeld schweife ich textlich aus und präsentiere ich dem frivolen Internetuser alles, was das Herz begehrt. Die Themen meines Medienblogs handeln von Public Relations, Social Media, Marketing, Kommunikation, Weblogs, Microblogging und natürlich die gesamte Medienwelt. Jeder Leser ist gerne dazu eingeladen, seine eigene Meinung zu den von mir aufgegriffenen Themen in den Kommentaren zu teilen. Ich freue mich darauf! :)




















Jau, das ist allerdings ziemlich daneben – klingt nach Geldschneiderei.
Ich finds aber erstaunlich dass das Saftblog deswegen gleich das Handtuch wirft. Grade im Bereich Marketing sind Abmahnungen wegen kleinlichem Unsinn ja nun nichts wirklich neues.
[...] olympische sportbund werbung für seine sache macht…’ RSS feed fuer kommentare und trackback URI fuer ‘und wieder eine abmahnung… oder wie der deutsche olympische sportbund werbung fürseine sache macht…’ [...]
[...] Das Saftblog wurde kürzlich Opfer der Anwaltsmaschinerie des Deutschen Olympischen Sportbund e.V. – meinen Standpunkt habe ich dazu nur recht kurz offen legen können, aber dafür langt Robert kräftigst nach: [...]