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Sa, 25/10/2014 - 11:03

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August 2012

Studie - Deutsche Singles sind Flirtmuffel

Laut einer Studie der Partnervermittlung Elite Partner sind die Singles regelrechte Flirtmuffel, denn nur jeder zweite Alleinlebende sucht eine neue Liebe und nur 33 Prozent flirten gerne. Beim Flirten erreichen die Frauen eher in den 20er-Jahren ihre Flirt-Höhepunkte während Männer erst ab 30 Jahren zu flirten beginnen. Auf dem Land wird weniger geflirtet als in den Großstädten. Zur Zeit gibt es über 11 Millionen Singles in Deutschland und nicht alle davon suchen einen neuen Partner.

Studie - Sex sorgt für sinkende Leistungsfähigkeit im Sport

Nach einer Studie der Universitätklinik Hamburg-Eppendorf kann Sex kurz vor sportlichen Wettbewerben die Leistungsfähigkeit reduzieren. Laut Prof. Frank Sommer, welches sich für die Studie verantwortlich zeichnet, sollten Hochspringer, Sprinter und Gewichtheber bis zu 36 Stunden vor Wettbewerben das Vergnügen im Bett meiden.

Europapolitik - FDP und CSU streben Volksabstimmung an

n der Politik gibt es derzeit Diskussionen darüber, die Bürger über die Europapolitik abstimmen zu lassen und diese Idee gewinnt verstärkt Befürwörter. Die FDP und die CSU begeistern sich neben Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble und SPD-Chef Sigmar Gabriel ebenfalls für diesen Vorschlag. Laut FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle gegenüber dem »Hamburger Abendblatt« (Freitagsausgabe), könnte die Politik an einen Punkt gelangen, wo eine Volksabstimmung über Europa notwendig wird.

Rentenbeitrag sinkt auf 19 Prozent

Die Bundesregierung hat für das kommende Jahr eine Senkung des Rentenbeitrags beschlossen. Der Beitragssatz wird sich dann auf 19,0 statt 19,6 Prozent belaufen und soll die Arbeitnehmer entlasten. Nach Berechnungen des Ökonomen Frank Hechtner von der Freien Universität Berlin beläuft sich die Entlastung allerdings auf monatlich maximal 13 Euro für die Bürger. Dieser Betrag werde jedoch erst erreicht, wenn sich das Bruttogehalt auf über 5000 Euro pro Monat beläuft.

Griechenland - Rating-Agentur setzt Ausblick auf negativ

Die US-Ratingagentur Standard & Poor´s (S&P) hat die Aussichten für das finanziell schwer angeschlagene Griechenland auf "negativ" gesetzt. Die Kreditwürdigkeit hatte sich vorher auf "stabil" belaufen. Nach Angaben von S&P bestehe die Möglichkeit einer Deckungslücke im Haushalt des Krisenlandes. Die sich verschlechternde Wirtschaftslage und die nur langsame Umsetzung der Reformen wurden als Gründe für die Herabstufung genannt. Der Kapitalbedarf Griechenlands würde sich den Berechnungen zufolge auf bis zu 7 Milliarden Euro zusätzlich belaufen. 

Rot-Grün plant Vermögenssteuer

Die beiden Parteien SPD und Gründe forcieren auf eine Wiedereinführung der Vermögenssteuer und dazu sind nun erste Details bekannt geworden. Die geplante Steuer soll ab einem jährlichen Vermögen von über zwei Millionen Euro gelten und sich auf 1 Prozent belaufen. Bei Ehepaaren soll der Freibetrag bei 4 Millionen Euro liegen. Dies hatte NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) in Düsseldorf erklärt. Im Rahmen der Vermögenssteuer sollen große Vermögen in einem stärkeren Umfang an der Haushaltskonsolidierung beteiligt werden.

Mobiles Datenvolumen auf 93 Millionen Gigabyte gestiegen

Nach Angaben des Telekommunikations-Branchenverbandes Bitkom basierend auf Zahlen der Bundesnetzagentur belief sich der mobile Datentraffic im Jahr 2011 auf 93 Millionen Gigabyte. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Steigerung von 42 Prozent. Der Mobilfunkstandard wird den Daten zufolge von knapp 29 Millionen Deutschen genutzt und sind 7,4 Millionen mehr als im vergangenen Jahr. Der Bitkom zufolge sei dies das höchste Wachstum seit der UMTS-Einführung vor über zehn Jahren.